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Februar 2015 Testament „Berliner Art“
Pauschale Formulierungen sollten in Testamenten unbedingt vermieden werden. Dies belegt einmal mehr eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom 22.07.2014 (Az.: I-15 W 98/14). (...)
Notarkammer Sachsen
Januar 2015 Privilegierung des Betriebsvermögens bei der Erbschaftsteuer verfassungswidrig
Mit Urteil vom 17. Dezember 2014 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die Regelungen des Erbschaftsteuer‑ und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG) zur Verschonung von Erbschaftsteuer beim Übergang betrieblichen Vermögens in Teilen verfassungswidrig sind. (...)
Bundesnotarkammer
Oktober 2014 Erbe auch ohne Erbschein?
Der Bundesgerichtshof hat mit seiner Entscheidung vom 8. Oktober 2013 (Az: XI ZR 401/12) Geschäftsbedingungen einer Sparkasse für unwirksam erklärt, welche stets die Vorlage eines Erbscheins als Erbnachweis gefordert hatte, da der Nachweis des Erbrechts auch durch ein notarielles Testament geführt werden kann, wenn das Protokoll des Nachlassgerichts über die Eröffnung des Testaments mit vorgelegt wird. (...)
Notarkammer Sachsen
Juli 2014 Beteiligung der eigenen Kinder an einer Immobilie
Immer wieder ist zu lesen, dass nicht früh genug mit der Altersvorsorge für die Kinder begonnen werden kann. Warum nicht durch eine Immobilie als Kapitalanlage die eigenen Kinder absichern? Es stellt sich daher die Frage, wie eine Beteiligung der Kinder an der Immobilie ausgestaltet werden sollte. (...)
Notarkammer Sachsen
Mai 2014 Augen auf beim Wohnungskauf!
In Zeiten undurchsichtiger Geldanlageprodukte und Unsicherheiten an den Finanzmärkten investieren immer mehr Menschen in das sogenannte „Betongold“. Zunehmend beliebt wird dabei der Kauf von Eigentumswohnungen. Für 85% der Deutschen ist Wohneigentum ein großer Wunsch. Vor allem Mieter stellen sich im Laufe ihres Lebens die Frage, ob es nicht besser wäre, die Wohnung, in der sie leben, zu kaufen. Dafür spricht vielfach die oft gestiegene Wohnqualität und die Absicherung fürs Alter. Doch dieser Schritt will gut überlegt sein. (...)
Notarkammer Sachsen
April 2014 Erste elektronische Gerichtsakte im Freistaat Sachsen
Sachsen startet elektronische Aktenführung beim Grundbuchamt Dresden (...)
Notarkammer Sachsen
März 2014 Vorsorge fürs Unternehmen? Unternehmen Sie etwas!
Haben Sie eine Vorsorgevollmacht für den Fall, dass Sie Ihre Geschäfte plötzlich nicht mehr selbst erledigen können? Die stetig ansteigenden Zahlen an registrierten notariellen Vorsorgevollmachten zeigen, dass die Themen “Betreuung“ und “Vorsorgevollmacht“ in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt sind und zumindest im privaten Bereich vielfach bereits vorgesorgt wurde. (...)
Notarkammer Sachsen
März 2014 Bei der Verfassung eines Testamentes gibt es viele Fallstricke
Dies belegt eine aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichts München vom 24.10.2013.

Erbeinsetzung „für den Fall gleichzeitigen Versterbens“ in einem gemeinschaftlichen Ehegattentestament kann auch bei zeitlich versetztem Versterben gelten. (...)
Bundesnotarkammer
März 2014 „Mein letzter Wille“ – Streit ums Erbe vermeiden
Im Laufe eines Lebens sammelt sich einiges an Werten an. Doch die will man meistens nur bestimmten Menschen hinterlassen. Schätzungen zufolge werden in Deutschland jährlich im Durchschnitt 200 Milliarden Euro vererbt. Auch wenn sich der Betrag auf Millionen einzelner Erbfälle verteilt, macht die Summe deutlich, dass jeder, der nicht aufpasst, viel Geld verlieren kann. Jeder sollte sich deshalb rechtzeitig und umfassend darüber informieren, was es beim Vermögensübergang auf die nächste Generation zu beachten gilt. (...)
Notarkammer Sachsen
Dezember 2013 Betrug mit unseriösen Gewinnbenachrichtigungen
Seit Monaten häufen sich bundesweit Anzeigen im Zusammenhang mit falschen Gewinnversprechen. Bürgerinnen und Bürgern wird per Telefon, Fax, Post oder E-Mail mitgeteilt, dass Sie Empfänger eines hohen Gewinns seien. Auf die Worte „wir möchten Ihnen hiermit mitteilen, dass Sie bei der jährlichen Verlosung der Versand- und Verlagshäuser den Hauptpreis und damit 65.000 Euro gewonnen haben“ reagieren vor allem ältere Menschen erfreut und lassen sich dann auf Forderungen der Betrüger ein. Dabei gelingt es den Tätern leider viel zu oft, hohe Gelbeträge einzustreichen. (...)
Bundesnotarkammer
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